Die ersten Sonnenstrahlen lachen uns an und schon stellt sich wieder die Frage nach einem passenden Sonnenschutz. Doch Vorsicht ist bei Sonnencreme geboten, denn viele Sonnencremes und andere Kosmetikprodukte enthalten Nano-Partikel.

Wie können Sie sich trotzdem vor der Sonne schützen?
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1. Tragen Sie passende Kleidung und ggf. einen Sonnenhut

2. Setzen Sie sich bei einem längeren Aufenthalt im Freien öfter in den Schatten

3. Beginnen Sie im Frühling schon eine langsame Gewöhnung an die Sonne

4. Tragen Sie dünn Jojoba-Öl auf, das einen natürlichen Lichtschutzfaktor von 4 hat

Es gilt, was schon Paracelsus wußte: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“

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Danke an Klaus Binding (www.praxis-fuer-homoeopathie-gifhorn.de) für den folgenden Artikel „Achtung Nano“.

Achtung Nano

Nano-Partikel sind winzige Teilchen, die in Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika zu finden sind (auch in anderen Industrieprodukten). Es gibt bislang keine Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte. Das Umweltbundesamt (BUA) warnt konkret vor Gesundheitsgefahren durch die winzigen Teilchen und rät zur Vorsicht (im klügsten Fall Verzicht auf die Nutzung der neuen Technologie) Die Winzlinge haben „zellgängige“ Eigenschaften, d.h. sie wandern durch die Zellen ins Körperinnere und lösen Entzündungen aus .Im Tierversuch sind die Nano-Teilchen bis in den Zellkern vorgedrungen und haben die Erbinformation geschädigt.

Besonders bedenklich und gefährlich ! sind die herkömmlichen Sonnencremes, die Titandioxid in Nano-Größe enthalten um ultraviolette Strahlen abzuhalten, bzw. zu reflektieren. Die langfristigen Folgen sind nicht absehbar, besonders für Kinder, wenn sie im Sommer und besonders im sonnigen Süden, permanent mit Titandioxid kontaminiert werden. Auch in Textilbranche werden Nano-Partikel zur Bakterien-Hemmung eingesetzt, um unangenehme Gerüche zu verhindern. Schokolade ist mit Nano-Teilchen versehen, damit keine Graufärbung entsteht. Das Umweltbundesamt fordert eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Nano-Produkte. 800 Unternehmen allein in Deutschland wären davon betroffen. Auch in den Pandemie-Impfstoffen gegen die sogenannte Schweinegrippe vor einigen Jahren, waren Nano-Partikel enthalten, im neuen HPV-Impfstoff ebenfalls. Ein Nano-Teilchen ist im Struktur-Größenbereich bis zu 100 Nanometer einzuordnen; ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10 hoch minus 9 Meter).

Eine Alternative zu Sonnencreme mit Nano-Titandioxid ist das wohltuende Jojoba-Öl, das einen Lichtschutzfaktor 4 hat, der ausreichend ist, wenn man die Haut schrittweise an die Sonnenstrahlen gewöhnt.